Ihr werdet ja sicherlich festgestellt haben, dass ich hier die letzten Wochen nicht mehr ganz so aktiv war. Meine Updates im Blog beschränkten sich auf Kurzmitteilungen rechts oben in der Sprechblase, richtige vollständige Blogeinträge gab es seit dem Marathon in Frankfurt nicht mehr.
Ungefähr genauso stark abgenommen, wie meine Motivation hier zu schreiben, hat auch mein Trainingsfleiß. Zwar ist das nicht sonderlich tragisch, denn ein paar Tage Pause kann man sich nach dem Saisonende schon einmal gönnen, damit man dann auch wieder vom Kopf her fit ist um neu durchzustarten, allerdings zeigt die fehlende sportliche Aktivität bereits ihre ersten negativen Auswirkungen.
Wie ich gestern mit Entsetzen feststellen musste, hat mein Bauchumfang seit dem Ironman (und da war meine Rolle auch noch unverkennbar zu sehen)Â um stolze 5 Zentimeter zugenommen. Auf der Waage ging es von 83 auf 86 Kilogramm hoch. Wenn ich so weiter mache, dann bin ich bald wieder bei meiner Ausgangsposition von unfassbaren 110kg.
Ärgerlich ist nicht nur, dass meine Plautze zunimmt, sondern auch die Tatsache, dass ich mich damit immer weiter von meinem Ziel entferne, den Ironman nochmal mitzumachen und dann auch noch schneller zu sein, als das erste Mal, denn mehr Gewicht heißt auch mehr Kraft verschwenden auf den ohnehin langen 226km.
Deshalb heißt es jetzt wieder mal auf die Ernährung achten und ran an den Speck!
… und damit ich auch immer daran denke, habe ich es hier gleich mal für jeden nachlesbar niedergeschrieben.
